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Polnische Pilgergruppe auf Zwischenstation in Hemmingen

Für die Nacht vom 21. zum 22. August hatte eine Gruppe von 50 Jugendlichen aus unserer Partnerstadt Murowana-Goslina und Umgebung darum gebeten, auf dem Heimweg vom Weltjugendtag in Hemmingen Zwischenstation machen zu können. Für das Partnerschaftskomitee und die Hemminger Jugendpflege war es eine Selbstverständlichkeit, diese Bitte zu erfüllen.
Die Ankunft im Jugendkulturhaus, wo die Gruppe übernachten sollte, war für ca 20 Uhr angekündigt worden. Aber es gab Probleme mit dem Zeitplan. Zum einen erkrankte der Reiseleiter, Pater Koczorowski, in Köln und kam dort ins Krankenhaus. Hinzu kam, dass die Straßen in Köln selbst und die Autobahnen durch die Abreise von Hunderttausenden Besuchern völlig überlastet waren. Unser kleines Empfangskomitee erfuhr bereits über den Verkehrsbericht von der Situation. Um 21.30 h kam dann ein Anruf: "Wir sind jetzt ca 100 km vor Hannover." Um 22.30 h war der Bus dann da.
Nach der Begrüßung und der Einweisung (Schlaflager war der Theaterraum, Duschen standen in der Sporthalle zur Verfügung) gab es ein spätes Abendessen für die Jugendlichen und ihre 3 geistlichen Begleiter. Um 12.30 h konnten sich dann die 3 PAKO-Mitglieder verabschieden - bis zum nächsten Morgen um 8.00 h. Nach dem Frühstück ging es dann zu Fuß zur Don Bosco Kirche, wo die Pilgergruppe von Pater Heun begrüßt wurde und anschließend eine polnische Messe feierte. Die schwungvolle Musik dazu spielten die jungen Leute selbst - auf Gitarren und Bongo-Trommeln.
Danach war ein Empfang beim Bürgermeister im Ratssaal vorgesehen. Auch hier bedankten sich die Jugendlichen mit Musik für den freundlichem Empfang.
Herr Schacht hatte sie zuvor wissen lassen, dass solche Veranstaltungen für ihn zu erfreulichsten Ereignissen im Rahmen seiner Amtsgeschäfte zählten. Auf dem Wege vom Rathaus zum Jugendkulturhaus entlang der Senderwiese und den Kiesteichen waren die Gäste erstaunt darüber, wie viel grünes Erholungsgebiet die Stadt Hemmingen zu bieten hat. Einen ähnliche Eindruck bekamen sie anschließend von Hannover. Maschsee und Maschpark, das Neue Rathaus und ein Stück des "Roten Fadens" einschließlich Marktkirche, Altstadt und Leineschloss wurden besichtigt und es gab eine kleinen Imbiss in einem hannoverschen Restaurant.
Um 16.00 h bestieg man dann wieder den Reisebus zur Weiterfahrt nach Polen. Zum Abschied bedankten sich die Gäste beim PAKO mit Applaus für die kurze aber schöne Zeit in Hemmingen.

Der PAKO-Vorstand bedankt sich bei der Stadt Hemmingen und der Gemeinde Don Bosco, der Jugendpflege und vor allem den Mitgliedern, die geholfen haben, die Gäste zu betreuen.

Dietmar Berndt



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